Tag 19 (Torremolinos - Tabernas)
Gefahrene Kilometer: 360
Temperaturen zwischen 24 und 39 Grad, sonnig
Wir haben sehr gut geschlafen und sind heute eine Stunde früher los.
In der kleinen Kneipe um die Ecke, in der wir gestern köstlich und herzlich bewirtet wurden, gab es schon Frühstück. Wir wollten aber los und später ein Häppchen essen.
Nach über einer Stunde waren wir in Granada, um uns die Alhambra anzuschauen. Hier soll es einen wirklich schönen Palast geben, aber alle Karten bis 16:30 Uhr waren ausverkauft.
Es ist immer schwierig, so früh Karten online zu kaufen, wenn man wie wir, nicht genau weiß, an welchem Tag man vor Ort ist.
Also, wollten wir uns den Park wenigstens mal anschauen, aber gestern aus Europa nach Gibraltar rauszufahren war wesentlich einfach, als in den Park der Alhambra reinzukommen, denn Eintrittskarten gab es nur unter Vorlage beider Personalausweise oder Reisepässe. Dementsprechend war die Zeit, bis man überhaupt einen Grashalm sah, extrem lang.
Auch immer mal, mitten im Park, war ein Passierhäuschen, wo man durchmusste und da hocke ein Mitarbeiter und scannte unter wachsamen Augen die Eintrittskarte, selbstverständlich unter erneuter Vorlage der Identität.
34 Grad, schwere schwarze Moppedklamotten… wir hatten einfach keine Lust mehr.
Für Interessierte hier der Link zu Wikipedia…
Wir haben uns was zum Frühstück gesucht und sind weiter, denn jetzt gibt es richtig was zu sehen.
Die Sierra Nevada (spanisch für „schneebedecktes Gebirge“) ist mit 3479 m das höchste Gebirge der iberischen Halbinsel, das in der Regel jährlich von November bis Mai eine Schneehaube trägt. Es liegt im Süden Spaniens in den Provinzen Granada und Almería.
Hier haben wir viele schöne Fotos gemacht.
Die Sierra Nevada (spanisch für „schneebedecktes Gebirge“) ist mit 3479 m das höchste Gebirge der iberischen Halbinsel, das in der Regel jährlich von November bis Mai eine Schneehaube trägt. Es liegt im Süden Spaniens in den Provinzen Granada und Almería.
Hier haben wir viele schöne Fotos gemacht.
Wir waren bis auf 2500 m hoch.
Es war schon atemberaubend.
Jetzt hatten wir noch ca. 100 km bis zu unserer Unterkunft, aber nach dem Blick auf den Schnee gab es jetzt Geröll, Sand und unträgliche Hitze.
Unsere Straße führte direkt durch die Wüste Tabernas.
Erst noch etwas See…
… dann nichts mehr.
Die Wüste von Tabernas erstreckt sich über 280 km².
In der kleinen Stadt Tabernas hatten wir unsere Unterkunft und von dort war es ein Katzensprung zum „Fort Bravo“, einer Kulissenstadt.
Anfang der 70er Jahre errichtet, diente Fort Bravo/Texas Hollywood bereits mehreren Hollywood-Filmen und -Serien als Kulisse, denn hier sieht es tatsächlich aus wie im Western.
Um 17:30 Uhr gab es noch eine kleine Vorführung bei einem Bierchen im Saloon.
Wir fanden es wirklich super… 🤠
Jetzt noch eine kleine Kleinigkeit essen und etwas auf unserer Terrasse entspannen und dann ab ins Bett…
Gute Nacht 😴💤
