Sevilla


Tag 16 (Sevilla)
Gefahrene Kilometer: keine
Temperaturen zwischen 32 und 38 Grad, sonnig

Heute haben wir den Tag etwas langsam begonnen. Wir haben etwas länger geschlafen und uns dann fertig gemacht und sind zum Frühstück in eine kleine Bäckerei um die Ecke.


Zwei Kaffee, ein Croissant mit Schinken und Käse sowie einen länglicher Kreppel und wir waren gestärkt für den Tag. 

Auf dem Plan war wieder Hop-On/Hop-Off-Bus fahren, aber erst musste die Haltestelle gefunden werden. 

Also, auf… Tickets kaufen


Kurz in den Bus einsteigen und dann beim nächsten Halt schon wieder raus. 

Hier gab es das Plaza de España, ein halbkreisförmiges Gebäude mit kunstvollen Brücken, welche leider durch Baumaßnahmen etwas verdeckt waren. 


Der Weg führte uns weiter zur nächsten Hop-On-Station durch den María-Luisa-Park, der teilweise aus den Gärten des Palacio de San Telmo, die 1893 von Prinzessin María Luisa (Herzogin von Monpensier) der Stadt Sevilla geschenkt und 1911 in das Stadtbild integriert wurden. 


Nachdem wir wieder einen Platz im Bus hatten, gab es noch ein paar Highlights, die wir fotografiert haben. 

Puente del Alamillo
Torre Sevilla
Torre de Los Perdigones

Das nächste Monument hat uns schon auf den kommenden Halt hingewiesen. 


Die Stierkampfarena von Sevilla, olé… 

Trapero

Sehr beeindruckend… 

Der Plaza de Toros de la Real Maestranza de Caballeria de Sevilla ist eine Stierkampfarena mit 12.000 Plätzen. Während der jährlichen Sevilla-Messe findet hier eines der berühmtesten Stierkampf-Festivals der Welt statt.
Die Erbauung war 1881.

Bei fast 40 Grad hatten wir aber heute noch mehr vor. Wir wollten uns die Kathedrale noch angucken und ein künstlerisches Gebilde, weil es uns auf Bildern schon sehr gefallen hat. 

Aber erst mal zur Kathedrale… 


Wir haben festgestellt, dass es sehr schwer ist, sie zu fotografieren, denn man hat immer „fallende Linien“ und alles sieht irgendwie schief aus 🙁
Grab von Christoph Kolumbus 

Auch wollten wir unbedingt auf den Glockenturm.

Die Giralda, der berühmte Glockenturm der Kathedrale von Sevilla, der ursprünglich als Minarett einer Moschee erbaut wurde. Der Turm ist 95 m hoch und hat an Stelle von Treppen Rampen, die den Aufstieg für Pferde erleichterten.

Auch für uns waren die 35 Rampen anstrengend, aber wir haben sie gemeistert. 


Der Blick über Sevilla soll vom Glockenturm wunderschön sein. 

Naja, wäre er auch, wenn die Fenster nicht mit Kaninchendraht gesichert waren. So war das Fotografieren einen Fingerübung zwischen Foto machen und Handy nicht fallen lassen. 


Der Blick nach oben war aber frei. 


Auch andere Touristen waren bei den Temperaturen kaputt. 🤭😂


Dann eben wieder runter, quer durch den Kathedralen-Hof… ein Blick zurück… 


… und raus, denn wir hatten noch einen weiteren Punkt auf unserer Liste. 

Jedoch gab es vorher noch ein Eis, eher eine Eisblume 😍


Aber weiter zum Metropol Parasol, bekannt als Setas de Sevilla, auf der Plaza de la Encarnación.

Die Struktur ist mit 150 m Länge und 70 m Breite die größte Holzkonstruktion der Welt. Sie wurde vom Berliner Architekten Jürgen Mayer entworfen und 2011 eingeweiht.


Wer viel läuft und wer viel guckt, hat Durst, aber auch Hunger. 

Zum Abendessen gab es eine Salmorejo, eine traditionelle, sämige und kalte Suppe aus der andalusischen Stadt Córdoba. Im Gegensatz zur bekannten Gazpacho ist Salmorejo dicker und cremiger. Sie wird typischerweise mit Serrano-Schinken garniert. 


Alex hatte Burger… 


Nach dem Essen haben wir uns noch mal eine Rooftop-Bar mit Blick auf die Kathedrale zum Sundowner gesucht. 

Wir waren auf der Terraza Doña Maria, im Hotel Doña Maria Sevilla.


Der Cocktail mit Gurke und Gin war erfrischend und super lecker. Aber nun… 

Gute Nacht 😴💤